Freitag, 22. April 2016

[Rezension] Eternity - Meg Cabot

           
                 Originaltitel:  Insatiable
                 Titel: Eternity
                 Autor: Meg Cabot
                 Seitenzahl: 512 Seiten
                 Reihe: Band 1 von 2
                 Genre: Roman
                 Verlag: Blanvalet Taschenbuch 
                 ISBN: 978-3442379293
                 Erscheinungsdatum: 17. April 2012









 K L A P P E N T E X T
 Genervt von Vampiren? Meena Harper ist es! Jetzt soll sie auch noch einen in ihre umjubelte Soap Eternity hineinschreiben. Und es wird nicht besser: Während eines nächtlichen Spaziergangs wird Meena von einer Horde Fledermäuse attackiert, und nur das beherzte Eingreifen eines sehr sexy Fremden verhindert Schlimmeres. Dann steht plötzlich auch noch ein Mann in ihrer Wohnung, der behauptet, Vampirjäger zu sein. Und all das in New York City?


 M E I N U N G
Durch eine Freundin auf Instagram bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und wollte es haben. Das Cover ist einfach richtig schön, ich mag es richtig. 
In diesem Buch geht es um Vampire und soweit ich weiß, sind Vampirebücher nicht mehr so modern. Ich lese trotzdem noch gerne welche. 
Am Anfang war es wirklich interessant, ich mochte die Arbeit von Meena und ich mochte auch ihre Fähigkeit. Auch Lucien fand ich am Anfang echt toll, genauso wie Alaric. 
Das Buch ist aus mehreren Sichten geschrieben worden und in der 3. Person. 
In der mitte des Buches wurde es für mich langweilig. Ich war total genervt von Lucien und generell von allen.  Die Liebesbeziehung war in meinen Augen blöd und auch wie Meena gehandelt hat, konnte ich manchmal überhaupt nicht nachvollziehen.  Auch Lucien fand ich persönlich nicht "sexy" oder wie auch immer. Nur weil ein Charakter sagt, dass jemand gut aussieht, heißt das noch lange nicht, dass er auch so beschrieben worden ist. Verstehst du, was ich damit sagen will?
Das Ende habe ich überhaupt nicht verstanden. Ich konnte es einfach nicht nachvollziehen. Es sollte wahrscheinlich spannend sein, aber ich fand es eher langweilig. 
Ich denke nicht, dass ich mir den zweiten Teil holen werde. Es war nicht schlecht, aber es hat mich halt auch nicht begeistert. Ich konnte keine Bindung zu den Charakteren aufbauen und ich konnte mich auch nicht in sie hineinversetzen. Wirklich schade.  


 F A Z I T 
Ich glaube, dass das Buch eher etwas für Erwachsene ist und nicht für Jugendliche. Es ist nicht wirklich modern und ich könnte es auch nicht mit neueren Büchern vergleichen. Der Schreibstil ist irgendwie ganz anders. Okay, ich meine, das Buch ist ja auch von 2012. 
"Eternity" bekommt von mir: 





 An dieser Stelle einen großen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares.



 

 

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